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Unsere Geschichte

von 1800 bis heute

Der Turm wurde im 16. Jahrhundert errichtet und diente als Aussichtspunkt sowie Kommunikationszentrum zwischen den Schlössern. Im Laufe der Jahre wurde ein zweiter Turm gebaut, diesmal mit einem viereckigen Grundriss und nicht rund wie der Erste. Beide wurde anschließend zusammen verbunden, um ein einziges Gebäude zu schaffen, das für militärische Zwecke genutzt wurde. Erst viel später wurden Stall, Heuschober und Gemüsegarten hinzugefügt, um militärische Nutzung in eine Halbpacht zu verwandeln.1872 wurde das Anwesen von Francesco Balter gekauft, anschließend von den Brüdern Attilio und Francesco geführt. Nach dem 1.
Weltkrieg wurde es wiederhergestellt (mit der Silbermedaille des Ministeriums für Landwirtschaft ausgezeichnet) und nach dem zweiten Weltkrieg, in Präsenz der dritten Generation, durch Sohn Francesco, mit Abschluss in Agrarwirtschaft. zum zweiten Mal wieder aufgebaut. Während des 2. Weltkrieges, bedingt durch die strategische Lage, wurde das Schloss von den deutsche Truppen (FLACK) besetzt, um das damals auf österreichischem Boden befindliche Lagertal zu dominieren.Nach der Hochzeit mit Lucia Colombo im Jahr 1949, widmete sich Francesco, aus familiären Gründen, dem Handel von Teppichen und anderen Bodenbelägen. Seine große Leidenschaft zur Landwirtschaft beschränkte sich lediglich auf die Verwaltung des Familienbetriebes.
Nach dem Jahr 1965, auf Grund der Umwandlung der Halbpacht in Eigenbewirtschaftung, wurden die Rebstöcke neu eingepflanzt unter Berücksichtigung von rationellen technischen und geometrischen Kriterien. Es entstand ein Weinberg, der als „Garten“ definiert wurde und dessen Trauben an verschiedene Weinkeller verkauft oder verliehen wurden. Von diesem Zeitpunkt an befindet sich die Pflege der Rebstöcke in ständiger Entwicklung.